{"id":103,"date":"2016-11-27T13:50:26","date_gmt":"2016-11-27T13:50:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/?p=103"},"modified":"2017-01-22T20:24:31","modified_gmt":"2017-01-22T20:24:31","slug":"stringozzi-all-amatriciana","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/?p=103","title":{"rendered":"Stringozzi all&#8216; Amatriciana"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/blog.cls-3.jpeg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-107\" src=\"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/blog.cls-3-300x225.jpeg\" alt=\"blog-cls-3\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor gut zwei Jahren durften wir bei einem italienischen Kochkurs in der Enoteca Properzio (Spello, Umbrien) ein italienisches Armeleutegericht kennenlernen: Stringozzi all&#8216; Amatriciana.\u00a0Und k\u00fcrzlich haben wir das einmal wieder gekocht und zwar einmal in Kombination mit einer Pilzsauce und dann noch einmal als Tris di Pasta mit Pilzsauce und Crema di Castelmagno.<\/p>\n<p>Hier das Rezept f\u00fcr die Stringozzi all&#8217;Amatriciana. Bei dem Kochkurs wurde das Rezept von der kalifornischen Kochbuchautorin Diane Phillips mitgeschrieben und deshalb finden sich dann hier mit &#8222;Tasse&#8220; auch amerikanische Mengenangaben. Die angegebene Portion reicht (als Primo) f\u00fcr ca. 6 Personen.<\/p>\n<ul>\n<li>Aus 400g Weizenmehl, 100g Dinkelmehl, einem Eiwei\u00df und Wasser (ca. 200ml &#8211; abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des Eiwei\u00dfes) einen festen Teig kneten (&#8222;Armeleutenudeln&#8220; wohl deshalb, weil nur ein Eiwei\u00df auf 500g Mehl reinkommt). Die fertige Teigkugel f\u00fcr 30min in den K\u00fchlschrank stellen.<\/li>\n<li>Nach den 30min den Teig in 3 bis 4 St\u00fccke teilen und dann d\u00fcnne Teigplatten ausrollen. Die Teigplatten mit etwas Mehl best\u00e4uben und weitere 30 &#8211; 60min ruhen lassen.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Sauce zun\u00e4chst eine Zwiebel w\u00fcrfeln und in Oliven\u00f6l glasig d\u00fcnsten. Dann ca. 2 &#8211; 3 Tassen fein geschnittene Guanciale (Backenspeck) dazugeben und 15min weiterschmoren. Nach Geschmack kann auch etwas fein gew\u00fcrfelter Knoblauch und Peperoncini mit rein. Unser Kochlehrer hat ein kleines St\u00fcck frisches Knoblauchrohr benutzt und er hatte allergr\u00f6\u00dften Wert darauf gelegt, dass man keinesfalls Pancetta, also Bauchspeck, verwenden sollte, sondern ausschlie\u00dflich Guanciale.<\/li>\n<li>Nach den 15min kommen dann ca. 4 &#8211; 6 Tassen halbierte Cocktailtomaten sowie ein Kr\u00e4uterstr\u00e4u\u00dfchen aus Rosmarin und Salbei dazu und nach weiteren 15min nur noch mit einer Prise Salz und Pfeffer abschmecken und die Pastasauce ist fertig.<\/li>\n<li>W\u00e4hrend dieser letzten 15min kann man die Nudeln zubereiten. Die Teigplatten zweimal um ein Drittel einklappen, drehen und dann mit einem langen Messer feine N\u00fcdelchen schneiden. Dabei sollte man drauf achten, dass genug Mehl im Spiel ist und die Nudeln sich locker trennen lassen. Einige Minuten im Salzwasser bi\u00dffest garen, abseihen und mit der Sauce vermengen (vorher nat\u00fcrlich das Kr\u00e4uterstr\u00e4u\u00dfchen entfernen). Mit Parmesan servieren und dann Buon Appetito!<wbr \/><\/li>\n<\/ul>\n<p>Als begleitende Weine haben sich schon folgende Tropfen bew\u00e4hrt: Villa Patrizia Morellino di Scansano Lorneta 2011 und 2014, Villa Patrizia Montecucco Riserva Orto di Boccio 2007, La Ca&#8216; N\u00f6va Barbera d&#8217;Alba 2012.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor gut zwei Jahren durften wir bei einem italienischen Kochkurs in der Enoteca Properzio (Spello, Umbrien) ein italienisches Armeleutegericht kennenlernen: Stringozzi all&#8216; Amatriciana.\u00a0Und k\u00fcrzlich haben wir das einmal wieder gekocht und zwar einmal in Kombination mit einer Pilzsauce und dann &hellip; <a href=\"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/?p=103\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[35,34,33,5,36],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103"}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124,"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103\/revisions\/124"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.monavino.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}